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»Würde jeder einzelne Mensch für ein ihm wichtiges Anliegen
auch nur eine einzige Stunde monatlich an Zeit aufbringen oder einen
einzigen Euro spenden, so wäre unsere Welt um
ein Tausendfaches lebenswerter!«


Die Macher von Untererde haben sich zum Handeln entschlossen
und unterstützen aktiv regionale und multinationale Organisationen im


Wir möchten an dieser Stelle zwei im Bereich des Tierschutzes tätige, gemeinnützige Vereine und Organisationen vorstellen, für die wir uns stark machen und uns, soweit es in unserer Macht steht, aktiv engagieren. Diese möchten wir hier kurz vorstellen.



Der Tierschutzverein Dillenburg ist regional in Mittelhessen (ehemaliger Dillkreis) tätig und ist Träger des Tierheims der Stadt Dillenburg. Der Verein begann seine Tätigkeit bereits im Jahre 1953 und kann auf eine sehr erfolgreiche Vermittlungstätigkeit zurückblicken - selbst im Bezug auf Tiere, die in anderen Tierheimen unbeachtet geblieben waren. Ende 2008 herrschte im Heim sogar beinahe gähnende Leere.

Wir sehen uns in der Pflicht, einen kleinen Beitrag zu leisten, um den TSV zu unterstützen. Weitere Informationen bekommst du über den obigen Bannerlink.

Das Tierheim Dillenburg ist zuständig für den nördlichen Bereich des Lahn-Dill-Kreises (den früheren Dillkreis) in Mittelhessen mit etwa 125.000 Einwohnern.



Die multinationale Organisation SOS Vitoria zeichnet verantwortlich für das gleichnamige Projekt. Es wird von jeweils einem Verein in Spanien und in Deutschland betrieben. Die Zusammenarbeit der deutschen und spanischen Tierfreunde konnte bisher Vieles bewirken, so dass sich das schlimme Schicksal vieler Tiere letztlich zum Guten wenden konnte. Es mögen bisher etwa 1.000 gerettete Tiere sein.

Auch hier sehen wir uns verpflichtet zu helfen. Bei Interesse findest du weitere Informationen über den obigen Bannerlink.

Übrigens ist Vitoria die Hauptstadt der spanischen Region Baskenland mit rund 225.000 Einwohnern, deren Tierauffangstation sowohl für die Stadt selbst als auch für ein sehr großes Umland zuständig ist.


Wir wollen unserem Anliegen ein Gesicht geben - das Gesicht eines Hundes, von dem wir euch hier berichten möchten. Nicht weil er heute in unserem Haushalt lebt, sondern weil er stellvertretend für die aufopferungsvolle Tätigkeit beider unterstützter Vereine stehen kann.

Sein Name ist Miguelon. Er ist ein Epagneul Bretone, der einst in Spanien seinen Dienst als Jagdhund verrichtete und außerhalb der Jagdsaison - trotz seiner geringen Körpergröße - sein Dasein an einer dicken Kette fristen und sich von Abfällen ernähren musste. Später übergab man ihn einer so genannten Perrera (Tiertötungsstation). Dank des spanisch-deutschen Projekts SOS Vitoria verbrachten Tierschützer ihn in die Obhut des Tierheims Dillenburg.

Miguelon war in einem erbärmlichen Zustand, als er endlich Deutschland erreichte. Doch hier nun, statt vieler Worte, zwei Fotografien. Sie zeigen unseren Miguelon damals nach seiner Ankunft in Deutschland und in der heuten Zeit.


Damals: mit gesenktem Blick voller Traurigkeit und ohne jedwede Hoffnung.


Heute: ein lebensfroher und glücklicher Hund, kämpfend um jeden einzelnen Tag seines Lebens.

Nun ja, die Veränderung ist unübersehbar. Und sie gibt Hoffnung. Hoffnung darauf, dass man mit Herz und Liebe in der Lage ist, wenigstens ein ganz kleines Stück der Welt zu verbessern. Dabei kam Miguelon nur durch einen Zufall in unsere Obhut. Denn als er Deutschland endlich erreicht hatte, blieb er nur deshalb in Dillenburg, weil er keinen weiteren Kilometer mehr überlebt hatte. Tja, Freunde, Zufälle können wahrlich grausam sein. Oder sie können Glück ins Haus bringen!


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